Zehn Jahre Ärztenetzwerk - das meine ich

Ralf Tillenburg

Das nervt mich ...
Ihre Forendarstellung.

Als neues Miglied habe ich schon Schwierigkeiten gehabt, mich auf Ihrer Seite zurecht zu finden. Aber warum nutzen Sie keine vernünftige Forensoftware, wie z. B. phpBB?

Das finde ich gut ...

Das muss besser werden ...

Wollen Sie auch Ihre Meinung sagen? Klicken Sie hier!



Sie sind hier: Medizin - Aktuelle Meldungen
Chirurgen am HDZ NRW ersetzen Herzklappe durch biologische Mitralkappe
Im Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW) in Bad Oeynhausen hat in dieser Woche eine herzchirurgische Weltpremiere stattgefunden. Erstmals weltweit kam hier in der Klinik für Thorax- und Kardiovaskularchirurgie unter der Leitung von Prof. Jan Gummert mittels minimalinvasiver Operationstechnik eine neue biologische Mitralklappe zum Einsatz, welche die erkrankte Herzklappe des Patienten dauerhaft ersetzt.

Versicherung muss bei Schuppenflechte nicht jede Behandlung bezahlen
Wer unter einer Schuppenflechte leidet, bekommt vom Arzt oft den Rat zu einer Therapie mit einem gepulsten Farbstofflaser. Dabei wird mit dem Laser punktuell eine Therapie an den erkrankten Hautstellen durchgeführt. Nach einer Entscheidung des Landgerichts Nürnberg-Fürth (AZ: 2 O 10402/08) muss die private Krankenversicherung die Kosten einer solchen Therapie jedoch nicht übernehmen, wenn die Krankheit stark ausgebreitet ist.

Wissenschaftler aus Mainz und Tübingen entwickeln Gendoping-Test
Wissenschaftler aus Mainz und Tübingen haben eine Testmethode zur zweifelsfreien Erkennung von Gendoping entwickelt. "Damit steht uns erstmals ein Direktnachweisverfahren zur Verfügung, um Doping durch Gentransfer in normalen Blutproben noch lange nach dem eigentlichen Dopingvorgang festzustellen", sagte Prof. Perikles Simon von der Uniklinik Mainz am Donnerstag in Mainz. Mit dem Test lasse sich nicht nur das bekannte Dopingmittel EPO, sondern auch andere Gendopingmittel nachweisen, und das "relativ kostengünstig", sagte Simon.

Lebertransplantation soll Leben von Patienten mit Pilzvergiftung retten
Ein Ehepaar mit schweren Pilzvergiftungen ist vom Städtischen Klinikum Braunschweig zur weiteren Behandlung an die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) verlegt worden. Eine Sprecherin des Braunschweiger Klinikums sagte am Donnerstag, den beiden Kranken müssten neue Lebern eingepflanzt werden. Sie bestätigte damit einen Medienbericht.

Weniger Schwangerschaftsabbrüche im zweiten Quartal 2010
Im zweiten Quartal 2010 wurden dem Statistischen Bundesamt (Destatis) rund 27.400 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet und damit 1,2 Prozent oder gut 300 weniger als im zweiten Quartal 2009.

Resistente Bakterien unterstützen ihre Nachbarn im Kampf gegen Antibiotika
Auch unter Bakterien gibt es selbstlose Wohltäter - und genau die helfen ganzen Gruppen von Mikroben, sich dem Angriff eines Antibiotikums zu widersetzen. Das haben US-Wissenschatler bei der Untersuchung einer Kolonie von Escherichia-coli-Bakterien entdeckt, die sie mit täglich steigenden Mengen eines Antibiotikums traktierten.

Studie weckt Zweifel an der Eignung von Zuckerlösung als Schmerzmittel für Babys
Entgegen der bisherigen Annahme wirkt Zucker bei Neugeborenen möglicherweise doch nicht schmerzlindernd: Einer Studie Britischer Wissenschaftler zufolge hat er keine Auswirkungen auf die im Gehirn und im Rückenmark gemessene Schmerzaktivität bei Babys. Allerdings beeinflusst Zuckerwasser den Gesichtsausdruck der Kleinen - und das führte in der Vergangenheit zu der Annahme, die Kinder könnten keine Schmerzen mehr empfinden.

Bewegungen von Organen und Gelenken können erstmals live "gefilmt" werden
Bewegungen von Organen und Gelenken können erstmals live "gefilmt" werden. Wissenschaftlern des Göttinger Max-Planck-Instituts für biophysikalische Chemie ist es nach eigenen Angaben gelungen, die Zeit für eine Bildaufnahme mit der Magnetresonanz-Tomografie (MRT) auf eine fünfzigstel Sekunde zu verkürzen. Auf diese Weise ließen sich Augen- und Kieferbewegungen ebenso "filmen" wie die Beugung des Kniegelenks oder das schlagende Herz, sagte am Dienstag ein Institutssprecher.

Schmerz dämpft bei Borderline-Patienten das Gefühlszentrum
Ein Wissenschaftlerteam aus Mannheim und Heidelberg hat Hinweise darauf gefunden, warum Selbstverletzungen bei Patienten mit Borderline-Störung intensive Emotionen lindern. Solche Patienten empfinden häufig extreme positive und negative Gefühle und haben Schwierigkeiten, diese in den Griff zu bekommen. Wie die Wissenschaftler um Inga Niedtfeld vom Zentralinstitut für seelische Gesundheit in Mannheim nun zeigen konnten, dämpfen Schmerzreize, aber auch Wärmereize offenbar diese überschießenden Reaktionen des Gefühlszentrums im Gehirn der Patienten.

Kaum lebensmittelbedingte Erkrankungen in Brandenburg
In Brandenburg sind im vergangenen Jahr kaum durch Lebensmittel verursachte Erkrankungen aufgetreten. Das geht aus dem jetzt vorgestellten Jahresbericht 2009 des Landesamts für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz hervor, wie das Gesundheitsministerium am Dienstag in Potsdam mitteilte. Danach wurden lediglich 18 lebensmittelbedingte Erkrankungen registriert.

Krankheitsverlauf bei Multipler Sklerose ist vom Klima abhängig
Bei Menschen, die an Multipler Sklerose leiden, verschlimmert sich die Krankheit in den wärmeren Monaten weitaus häufiger als im Winter. Das haben US-Wissenschaftler herausgefunden, die die Gehirnscans von über vierzig Multiple-Sklerose-Patienten mit Wetterdaten abgeglichen haben.

Die Neigung zu Migräne könnte im Erbgut verankert sein
Eine bestimmte Erbanlage ist möglicherweise ein Risikofaktor für chronische Kopfschmerzattacken. Ein internationales Wissenschaftlerteam hat genetische Daten von mehr als 50.000 Personen analysiert und dabei einen Abschnitt im Erbgut entdeckt, der statistisch mit einer erhöhten Neigung zu Migräne in Zusammenhang steht.

Leipziger Lungenkrebs-Forschung mit 1,3 Millionen Euro gefördert
Für ein Projekt zur Frühdiagnose von Lungenkrebs erhalten das Universitätsklinikum Leipzig und das Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie 1,3 Millionen Euro vom Bund. Innerhalb von zwei Jahren soll mithilfe der Fördermittel ein Prototyp eines neuen Gerätes entwickelt werden, der eine Alternative zu den konventionellen Diagnostikverfahren darstellt, wie das Fraunhofer-Institut am Montag in Leipzig mitteilte. Die Früherkennung von Lungenkarzinomen erfolge dabei über Proteinbiomarker in der Atemluft der Patienten.

Babytod in Klinik: Klärung der Todesursache ungewiss
Die Ursache für den Tod von drei Babys, die in der Mainzer Uniklinik verseuchte Nährlösung bekamen, wird möglicherweise nie zweifelsfrei geklärt. Es sei durchaus möglich, dass sich die Rechtsmediziner auch in ihrem endgültigen Obduktionsergebnis nicht festlegen könnten, sagte der Leitende Oberstaatsanwalt von Mainz, Klaus-Peter Mieth, am Montag der Nachrichtenagentur dpa.

Vitamin A kann Risiko einer HIV-Übertragung auf Babys durch Muttermilch erhöhen
HIV-infizierte Mütter sollten keine hoch dosierten Vitamin-A- oder Betacarotin-Präparate einnehmen, wenn sie ihre Kinder stillen wollen. Das empfehlen afrikanische und amerikanische Forscher auf Basis der Ergebnisse einer Studie in Tansania. Darin hatte sich gezeigt, dass solche Mittel die Virusmenge erhöhen, die vom Blut der Mutter in die Muttermilch übergeht. Damit steigt auch das Infektionsrisiko fürs Kind.

Mammographie-Screening: Mehr krebskranke Frauen behalten Brust
Eine Mammographie tut ein kleines bisschen weh, doch Experten sehen in dieser Brustkrebs-Früherkennung für Frauen eine Chance. Da Tumore früher entdeckt würden, könnten mehr Patientinnen als bisher nach Operationen ihre Brust behalten.

T-Shirt signalisiert Flüssigkeitsverlust
Wie viel Wasser verliert der Körper beim Joggen, Wandern oder Radfahren? Droht Austrocknung oder Mineralmangel? Wissenschaftler der Fraunhofer-Gesellschaft haben nun ein T-Shirt entwickelt, das durch Farbwechsel anzeigt, was und wie viel ein Sportler ausschwitzt.

Defekte Glasflasche vermutlich Auslöser für verunreinigte Infusionen
Die Kontamination der Nährlösung in der Mainzer Universitätsklinik ist möglicherweise auf eine einzelne schadhafte Glasflasche mit einem Ausgangsprodukt der Lösung zurückzuführen. Dagegen könne nach den bisherigen Untersuchungen ausgeschlossen werden, dass es beim Mischen der Nährlösung in der Apotheke der Universitätsklinik zu der Kontamination gekommen sei, sagte der Leitende Mainzer Oberstaatsanwalts Klaus-Peter Mieth.

Wissenschaftler können aus Mekonium auf das Rauchverhalten der Mütter in der Schwangerschaft schließen
Neugeborene offenbaren in ihrer ersten Windel die Rauchgewohnheiten ihrer Mütter während der Schwangerschaft. Das haben US-Wissenschaftler herausgefunden, als sie die Ausscheidungen von mehr als 300 Babys untersuchten. Sie fanden Abbauprodukte von Tabak anhand derer sie die Dauer und Intensität des mütterlichen Rauchens beziehungsweise Passivrauchens feststellen konnten.

Wissenschaftler wollen aus Froschhaut-Substanzen neue Antibiotika gewinnen
Arabische Wissenschaftler haben erstmals Substanzen aus isoliert und so verändert, dass sie als Antibiotika dienen könnten. Bekannt ist, dass bestimmte Proteine, die von Drüsen in der Froschhaut produziert werden, gegen Krankheitserreger wirken. Den Wissenschaftlern um Michael Conlon von der United Arab Emirates University in Al-Ain gelang es nun, diese Proteine künstlich herzustellen und Probleme zu beseitigen, die bisher einen Einsatz beim Menschen verhinderten.

 

Navigation: 1 | 2 | > >>

 


Gruppen  PrivateMitglied inänd
Empfehlungen  HeuteWocheMonat
Cons  HeuteWocheMonat
Nachrichten  BerufspolitikMedizin
Termine

 

 

Zur Startseite hippokranet